
Bei einem Erdrutsch in einem Lager in der Stadt Batang Kali in der malaysischen Provinz Selangor sind mindestens 13 Menschen getötet und sieben verletzt worden.
Gegen 3 Uhr morgens (Ortszeit) erhielten die malaysischen Rettungsdienste einen Anruf über einen Erdrutsch, woraufhin mehrere Teams des Feuerwehr- und Rettungsdienstes von Selangor eintrafen, wie die «New Straits Times» berichtet.
Dort fanden die Feuerwehrleute die leblosen Körper von 13 Personen, während 53 weitere gerettet werden konnten. Sieben der insgesamt befreiten Personen wurden verletzt und zur medizinischen Versorgung in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht.
«Dreiundfünfzig Opfer konnten den Erdrutsch unverletzt überstehen, sieben wurden verletzt. Acht Opfer starben. Die Such- und Rettungsaktion läuft», teilte die Nationale Katastrophenschutzbehörde Malaysias auf Twitter mit.
Nach Angaben der Zeitung gehen die Such- und Rettungsarbeiten weiter, da noch 25 Menschen am Unglücksort eingeschlossen sind.
Zuvor hatte die Polizei bestätigt, dass es sich bei einem der Opfer um einen Minderjährigen handelt, wobei das genaue Alter nicht bekannt gegeben wurde. Die Sicherheitskräfte gaben außerdem an, dass sie die Höhe des Erdrutsches auf 30 Meter schätzen.






