
Mindestens 213 «Terroristen» und «Banditen» und ihre «Kollaborateure» sind nach mehrtägigen schweren Kämpfen im Bundesstaat Zamfara im Nordosten Nigerias gefallen, bei denen auch etwa 20 Zivilisten und Armeesoldaten ums Leben kamen.
Seit letztem Samstag hat die nigerianische Luftwaffe (NAF) zusammen mit Bodentruppen im Rahmen der so genannten «Operation Hadarin Daji» mehrere Orte angegriffen, an denen diese Bewaffneten operierten, wie zum Beispiel Dansadau.
Mindestens 213 Leichen der Terroristen und ihrer Kollaborateure wurden identifiziert», heißt es in dem Armeebericht, der der nigerianischen Tageszeitung «The Will» vorliegt.
Der Gouverneur von Zamfara, Bello «Matawalle» Muhammad, hat den Verletzten und den Familien derjenigen, die durch die Kollateralschäden des Kampfes gegen diese bewaffneten Gruppen ums Leben gekommen sind, sein Beileid ausgesprochen.
In den letzten Tagen wurden in der Region erneut mehrere Anschläge verübt. Bei dem jüngsten Angriff auf die Gemeinde Randa wurden etwa zwanzig Zivilisten getötet und mehrere Männer, Erwachsene und Kinder entführt.
Zamfara ist eine der gefährlichsten Regionen Nigerias, in der es große Gemeinden gibt, in denen kaum Sicherheitskräfte präsent sind, so dass die lokalen Behörden die Einwohner dazu ermutigen, sich zu bewaffnen, um die Angreifer abzuwehren und sich zu verteidigen.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






