
Die nordkoreanische Regierung hat am Freitag japanischen Medienberichten zufolge Vorwürfe über angebliche Waffenlieferungen an Russland zurückgewiesen.
Ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums erklärte, Pjöngjang habe im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine nie Waffengeschäfte mit Moskau getätigt.
«Die Falschmeldung der japanischen Medien, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) habe Russland Munition angeboten, ist ein absurdes Ablenkungsmanöver, das keinen Kommentar und keine Interpretation verdient», wurde der Sprecher von der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zitiert.
Japanische Medien berichteten am Donnerstag, dass Nordkorea Artilleriegranaten und andere Munition mit dem Zug aus den Grenzstädten Rason und Khasan transportierte, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






