
Mindestens 18 Menschen sind bei einem Erdrutsch in einer Goldmine in der chinesischen Präfektur Yili in der westlichen Region Xinjiang verschüttet worden, wie die Behörden am Samstag bestätigten.
Die Katastrophenschutzbehörde von Xinjiang teilte mit, dass sich der Vorfall gegen 13.40 Uhr Ortszeit ereignete und fügte hinzu, dass zum Zeitpunkt des Einsturzes etwa 40 Personen in der Mine arbeiteten, von denen 22 in der Lage waren, sich aus eigener Kraft zu befreien.
Nach Angaben des Fernsehsenders CCTV haben die Behörden eine Such- und Rettungsaktion eingeleitet, um die anderen 18 Bergleute ausfindig zu machen. Die Ursachen des Grubeneinsturzes sind noch nicht bekannt. Die Umgebung der Grube wird gesichert, um weitere Einstürze in diesem Gebiet zu verhindern.
Unfälle dieser Art sind in den Bergwerken Chinas, einem Land mit mehreren schweren Arbeitsunfällen, keine Seltenheit. In der Regel lösen solche Vorfälle eine landesweite Inspektionskampagne aus, die darauf abzielt, Verstöße aufzuspüren und Beamte zu bestrafen, die sich ihrer Aufsichtspflicht entziehen.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






