
Die Zahl der Todesopfer des eisigen Sturms, der über Teile des Mittleren Westens und des Ostens der USA hinwegfegt, ist auf 22 gestiegen, nachdem in den letzten Stunden sieben US-Bundesstaaten Todesfälle bestätigt haben.
Nach Berichten des US-Fernsehsenders CNN starben acht Menschen in Ohio, drei in Kansas, New York und Kentucky, zwei in Colorado und je einer in Missouri, Tennessee und Wisconsin.
Darüber hinaus waren mehr als 315 000 Haushalte und Unternehmen aufgrund der Stürme an Heiligabend ohne Strom, und mehr als 3 300 Flüge wurden gestrichen, während am Sonntag bereits mehr als 800 gestrichen wurden.
US-Medienberichten zufolge deuten die Wettervorhersagen darauf hin, dass der Sturm in den kommenden Stunden von heftigen Schneefällen, Schneestürmen und in einigen Teilen der Nordostküste sogar von Überschwemmungen begleitet sein wird. Im Moment ist bis nach dem ersten Weihnachtsfeiertag keine Entspannung in Sicht.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






