
Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon meldete für den Zeitraum November bis Dezember 2022 (erstes Quartal des Geschäftsjahres 2023) einen zurechenbaren Nettogewinn von 728 Millionen Euro, eine Verbesserung um 59,3 Prozent gegenüber einem positiven Saldo von 457 Millionen Euro im gleichen Quartal des Geschäftsjahres 2022.
Die Umsätze beliefen sich im vergangenen Jahr auf 3.951 Millionen Euro, was einem Anstieg von 25,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz von 3.159 Millionen Euro entspricht.
«Infineon bleibt mit einem sehr profitablen ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2023 auch in unruhigem Fahrwasser auf Kurs», sagte Jochen Hanebeck, Vorstandsvorsitzender von Infineon.
Hanebeck erklärte, dass die Energiewende und die Elektromobilität den Umsatz von Infineon in den Bereichen Industrie und Automobil vorantreiben. Im Gegensatz dazu hat die Nachfrage in den Bereichen Computer, Rechenzentren und Smartphones gelitten.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2023 prognostiziert Infineon einen Umsatz von 15,5 Milliarden Euro, mit einer geschätzten Abweichung von 500 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 9 Prozent gegenüber 2022.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






