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Eine Woche nach dem Erdbeben in der Türkei sind die Rettungskräfte immer noch damit beschäftigt, Menschen zu bergen.

Ingrid Schulze

2023-02-13
Ein
Ein Rettungshelfer sitzt auf den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes in Hatay, Türkei. – Daniel Ceng Shou-Yi/ZUMA Press W / DPA

Rettungsdienste, die in der Türkei in den von den Erdbeben vom 6. Februar am stärksten verwüsteten Gebieten tätig sind, haben am Montag mehrere Menschen aus den Trümmern von Gebäuden gerettet, die durch die Erschütterungen zerstört worden waren.

Am Montagmorgen meldeten die Behörden mehrere Rettungsaktionen in Antioch, der Hauptstadt der Provinz Hatay, die zu den am stärksten betroffenen Gebieten gehört. Unter den Überlebenden befand sich auch eine 70-jährige Frau, die seit 178 Stunden eingeschlossen war, berichtet die Nachrichtenagentur Anatolia.

Mehrere Einsätze wurden auch aus der benachbarten Region Adiyaman gemeldet, wo ein sechsjähriges Mädchen gefunden wurde, das ebenfalls etwa 178 Stunden lang verschüttet war, wenn man von dem ersten großen Erdbeben in der Südtürkei ausgeht.

Die Behörde für Katastrophen- und Notfallmanagement (AFAD), die dem türkischen Innenministerium unterstellt ist, teilte in einer Erklärung auf ihrer Website mit, dass bisher 31 643 Tote und 158 165 Verletzte in den zehn Provinzen bestätigt wurden, die von den Erdbeben betroffen waren, deren Epizentrum in Pazarcik in Kahramanmaras lag.

Zusammen mit der offiziellen Zahl der Todesopfer im benachbarten Syrien beläuft sich die Zahl der Todesopfer in den beiden Ländern nun auf über 36.200.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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