
Die türkischen Behörden setzen ihre Überwachung der sozialen Medien nach den schweren Erdbeben vor einer Woche fort und haben nach Angaben der Polizei bereits 56 Personen festgenommen, von denen 14 offiziell verhaftet wurden.
Die Sicherheitskräfte haben 475 Nutzer nach Inhalten identifiziert, die versuchen würden, «Angst» unter den Bürgern zu verbreiten – ein zweideutiger Begriff, der bei Menschenrechtsorganisationen oft Zweifel weckt.
Darüber hinaus hat die Polizei Razzien gegen Websites und Profile durchgeführt, die sich als offizielle Einrichtungen ausgeben und um Geld für die Erdbebenopfer bitten. Einundvierzig Websites und drei Kryptowährungsplattformen wurden bereits abgeschaltet, heißt es in der offiziellen Mitteilung.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






