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Michel unterstreicht die Bedeutung Zentralasiens für die EU: «Wir werden immer mehr miteinander verbunden».

Ingrid Schulze

2022-10-27
Charles
Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates – Dario Pignatelli/EU Council/dpa

Der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, hat am Donnerstag in Kasachstan die Bedeutung Zentralasiens für Europa hervorgehoben. Er betonte, dass die beiden Regionen «zunehmend miteinander verbunden» seien, und wies darauf hin, wie wichtig es sei, sich über kritische Themen und geopolitische Fragen zu einigen.

«Zentralasien und Europa rücken näher zusammen», sagte der Präsident des Europäischen Rates auf einer Pressekonferenz in Astana, wo er mit dem kasachischen Präsidenten Kasim Tokajew zusammentraf, und betonte, das Treffen sei «ein starkes Symbol für die verstärkte Zusammenarbeit und das Engagement der EU in der Region».

In diesem Zusammenhang sprach er sich für eine «Erweiterung» der Beziehungen zu Zentralasien und insbesondere Kasachstan aus und nannte Themen wie die Zusammenarbeit bei kritischen Materialien, insbesondere bei Seltenerdmetallen. «Die Region kann ein wichtiger Partner für die EU sein», sagte er und begrüßte die Bereitschaft Kasachstans, eine Partnerschaft in diesem Bereich zu unterzeichnen.

Er begrüßte auch die bevorstehende Unterzeichnung der Absichtserklärung zwischen Kasachstan und der EU über eine strategische Partnerschaft in den Bereichen nachhaltige Rohstoffe, Batterien und erneuerbare Wasserstoff-Wertschöpfungsketten.

In Bezug auf den Krieg in der Ukraine stimmte der ehemalige belgische Premierminister mit Tokajew überein, als er die Verletzung der russischen Aggression anprangerte und betonte, dass die EU Grundsätze wie die territoriale Integrität nachdrücklich unterstütze.

«Wir haben ein gemeinsames Streben nach Frieden, Wohlstand und Stabilität», erklärte der EU-Chef und bekräftigte, dass er gemeinsam mit seinen Partnern die Auswirkungen der Invasion, wie z. B. die Ernährungsunsicherheit und die Energiekrise, angehen werde.

In Bezug auf die bilateralen Beziehungen fand Michel lobende Worte für die «ehrgeizigen Reformen» der kasachischen Behörden und bestand auf einer unabhängigen Untersuchung der Proteste vom Januar, die mit Dutzenden von Toten endeten und die Tokajew als Staatsstreich bezeichnete.

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