
Ein paar Umweltaktivisten haben erfolglos versucht, sich an den Rahmen von Edvard Munchs ikonischem Gemälde «Der Schrei» im Nationalmuseum in Oslo (Norwegen) zu heften.
Das Sicherheitspersonal des Museums hielt die beiden Aktivisten und einen dritten, der die Aktion filmte, zurück.
Die Polizei bestätigte, dass der Versuch Kleberückstände auf dem Glas hinterlassen hat, das das ansonsten intakte Gemälde schützt, wie sie auf ihrem Twitter-Account mitteilte.
Der Schrei» gilt als das berühmteste Werk des norwegischen Malers und wurde am Freitag von der Gruppe «Stopp oljeletinga» (Stoppt die Ölexploration) ins Visier genommen.
Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den drei Festgenommenen um Staatsbürger aus Finnland, Dänemark und Norwegen.
In einer Erklärung forderte die Organisation die sofortige Aussetzung aller Explorations- und Erschließungslizenzen für neue Öl- und Gasfelder in Norwegen, einem der größten Produzenten der Welt.






