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USA – Mindestens sechs Tote beim Zusammenstoß zweier Flugzeuge während einer Flugschau in Dallas (USA).

Ingrid Schulze

2022-11-13
Eine
Eine Boeing B-17G Fliegendes Militärflugzeug im Arizona Air and Space Museum. – JON G. FULLER / ZUMA PRESS / CONTACTOPHOTO

Mindestens sechs Menschen wurden getötet, als zwei US-Militärflugzeuge während einer Flugshow auf dem Dallas Executive Airport in Texas in der Luft zusammenstießen, wie die Behörden bestätigten.

«Nach Angaben des Gerichtsmediziners von Dallas County gibt es insgesamt sechs Todesopfer bei dem Vorfall auf der Flugschau. Die Behörden werden weiter an den Ermittlungen und der Identifizierung des Verstorbenen arbeiten», twitterte Magistrat Clay Jenkins.

Bei den verunglückten Flugzeugen handelte es sich um einen Boeing B-17 Flying Fortress-Bomber und ein Bell P-63 Kingcobra-Jagdflugzeug, wie die Federal Aviation Administration bestätigte. Als ihre Flugbahn in der Luft zusammenfiel, stürzten sie ab und ihr Kontakt mit dem Boden löste eine Explosion aus, wie auf den veröffentlichten Bildern zu sehen ist.

Die Show war Teil einer Veranstaltung zum Veteranentag, bei der die Zuschauer die Manöver von 40 Flugzeugen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs miterleben sollten, berichtet Fox News.

Der Bürgermeister der Stadt, Eric Johnson, bezeichnete den Absturz als «schreckliche Tragödie» und erklärte, der Flughafen bleibe geschlossen, bis die Federal Aviation Administration (FAA) ihre Untersuchung abgeschlossen habe.

Die Air Pilots Association (APA) hat jedoch Terry Barker und Len Root als zwei der Opfer des Absturzes identifiziert, die in der B-17 Flying Fortress unterwegs waren. «Unser Mitgefühl gilt ihren Familien, Freunden und Kollegen», schrieben sie auf Twitter.

Auf einer Pressekonferenz sagte der Präsident und CEO der Commemorative Air Force, dass das Flugzeug normalerweise vier bis fünf Besatzungsmitglieder befördert, während die P-63 «ein Kampfflugzeug mit nur einem Piloten» ist.

«Ich kann Ihnen sagen, dass sie normalerweise besetzt war. Ich kann die Anzahl der beteiligten Personen oder ihre Namen nicht bekannt geben, bevor mir das National Transportation Safety Board (NTSB) die Erlaubnis dazu erteilt», sagte er laut CNN.

Mehr als 40 Rettungskräfte waren nach dem Zusammenstoß vor Ort, wie lokale Medien berichteten.

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