
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat sich zum ersten Mal geäußert, nachdem er sich im Zusammenhang mit der angeblichen Bestechung der Pornodarstellerin Stephanie Clifford, bekannt als Stormy Daniels, in 34 Fällen nicht schuldig bekannt hat. Er versicherte, dass es «keinen Fall» gebe und «nichts Illegales» getan worden sei.
Die Anhörung war für viele schockierend, weil es keine «Überraschungen» und somit auch keinen Fall gab. Praktisch alle Rechtsexperten haben gesagt, dass es hier keinen Fall gibt und dass nichts Illegales getan wurde», betonte er im sozialen Netzwerk Truth Social.
Der ehemalige Präsident teilte außerdem mit, dass er gegen 8.15 Uhr (Ortszeit) von seiner Residenz in Mar-a-Lago im Bundesstaat Florida aus vor der Presse sprechen werde. In einer anderen Nachricht hat Trump auch die Kosten der Operation für den Fall angesprochen und versichert, dass der Staatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, die Stadt «geschlossen» und 38.000 Polizisten mobilisiert hat.
Der milliardenschwere Tycoon wurde letzte Woche wegen der möglichen geheimen Zahlung von 130.000 Dollar (mehr als 120.000 Euro) an Clifford durch den ehemaligen Anwalt des ehemaligen Präsidenten Michael Cohen angeklagt. Trump ist damit der erste ehemalige US-Präsident, der angeklagt wurde, was seine Ambitionen auf eine Rückkehr ins Weiße Haus bei den für 2024 geplanten Wahlen beenden könnte.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






