
Die US-Regierung hat angekündigt, dass sie dem Ölkonzern Chevron die Genehmigung erteilen wird, seine Fördertätigkeit in Venezuela in «begrenztem Umfang» wieder aufzunehmen, nachdem am Samstag in Mexiko ein Abkommen zwischen der Regierung und der Opposition über die Zusammenarbeit bei der sozialen Entwicklung des Landes unterzeichnet wurde, als Gegenleistung für die Freigabe der durch US-Sanktionen blockierten Vermögenswerte.
«Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums hat die Venezuela General Licence (GL) 41 ausgestellt, die es der Chevron Corporation erlaubt, in begrenztem Umfang die Förderung natürlicher Ressourcen in Venezuela wieder aufzunehmen», so das US-Finanzministerium in einer Erklärung.
«Diese Maßnahme spiegelt die Politik der USA wider, gezielte Sanktionserleichterungen auf der Grundlage konkreter Schritte zu gewähren, die das Leiden des venezolanischen Volkes lindern und die Wiederherstellung der Demokratie unterstützen», so das US-Finanzministerium weiter.
«Die Ankündigungen der oppositionellen Vereinigten Plattform und des Maduro-Regimes sind wichtige Schritte in die richtige Richtung, um die Demokratie im Lande wiederherzustellen. Die Vereinigten Staaten begrüßen und unterstützen die Wiederaufnahme der Verhandlungen», heißt es in der Erklärung.






