
Die australische Investmentbank Macquarie hat ihr erstes Geschäftshalbjahr per Ende September mit einem Nettogewinn von 2,305 Milliarden AUD (1,483 Milliarden Euro) abgeschlossen, was einer Verbesserung von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, teilte die Bank am Freitag mit.
Der Umsatz zwischen April und September betrug 8.641 Millionen AUD (5.559,7 Millionen Euro), ein Plus von 10,7 Prozent. Die Zins- und Handelserträge stiegen um 38,9 Prozent auf 4,21 Milliarden (2.708,8 Millionen Euro), während die Provisionserträge um 12,2 Prozent auf 3,032 Milliarden (1.950,8 Millionen Euro) sanken.
Die Bank gab an, sie habe Kapitalerträge in Höhe von 1,549 Milliarden Dollar (996,6 Millionen Euro) erhalten, was einem Anstieg von 55,6 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht.
Die Personalkosten beliefen sich auf 3.613 Millionen Dollar (2.324,6 Millionen Euro), was einem Anstieg von 14,2 Prozent entspricht, während die Ausgaben für Provisionen, Gebühren und Maklergeschäfte um 3,8 Prozent auf 517 Millionen Dollar (332,6 Millionen Euro) stiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 5,4 Prozent auf 1.483 Millionen AUD (954,2 Millionen Euro).






