
Der Hauptverdächtige des Anschlags vom Mittwoch auf die iranische Schah-Cheragh-Moschee in der südöstlichen Stadt Schiraz ist seinen Wunden erlegen, die er nach dem Angriff durch Schüsse der Sicherheitskräfte erlitten hatte.
Das Gouverneursamt der Provinz Fars bestätigte über seinen Sicherheitschef Ismail Mohibipour den Tod des Verdächtigen, der sich seither in einem kritischen Zustand im Krankenhaus befand, berichtet die amtliche iranische Nachrichtenagentur IRNA.
Bei dem Anschlag wurden 13 Menschen getötet und mindestens 40 verwundet, von denen mindestens 14 noch im Krankenhaus liegen, wie der Sicherheitsbeauftragte der Provinz, deren Hauptstadt Schiraz ist, gegenüber IRNA erklärte.
Die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat bekannte sich zu dem Anschlag.






