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Lukaschenko beharrt darauf, dass er nicht vorhat, Militär in die Ukraine zu entsenden: «Das habe ich schon tausendmal gesagt».

Ingrid Schulze

2022-11-04
Archiv
Archiv – Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko im September – -/Kremlin/dpa

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat erklärt, er habe nicht die Absicht, den Einsatz belarussischer Streitkräfte in der benachbarten Ukraine zu genehmigen. «Ich habe schon tausendmal gesagt, dass es keine derartigen Pläne gibt», betonte er am Freitag bei einer offiziellen Veranstaltung.

Lukaschenko, der ein Biotechnologiezentrum besuchte, hat wiederholt betont, dass sein immer enger werdendes Bündnis mit Moskau nicht zu einer gemeinsamen Militäroperation auf ukrainischem Territorium führen wird, was Kiew in den letzten Monaten immer wieder befürchtet hat.

«Wir haben nichts mit der Ukraine zu tun. Wir brauchen keine Leute dorthin zu schicken, um zu kämpfen», sagte der belarussische Staatschef nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur BelTA.

Die belarussischen Behörden, die die Zahl der ukrainischen Flüchtlinge, die seit Februar die Grenze überquert haben, auf rund 63.000 beziffern, haben die jüngsten militärischen Maßnahmen – einschließlich eines gemeinsamen Einsatzes mit den russischen Streitkräften – angesichts der angeblich von den Nachbarländern ausgehenden Bedrohungen als reine Verteidigungsmaßnahmen gerechtfertigt.

Der ukrainische Präsident Wolodimir Zelenski hat bestritten, dass seine Truppen die von Lukaschenko behauptete Bedrohung darstellen, und angesichts der Möglichkeit, dass der belarussische Staatschef nach einem Vorwand für eine Intervention sucht, hat er sogar die Entsendung einer internationalen Beobachtermission vorgeschlagen.

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