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Nordirlandminister verspricht Parlamentswahlen im ersten Quartal 2023

Ingrid Schulze

2022-11-10
Britischer
Britischer Minister für Nordirland Chris Heaton-Harris – Brian Lawless/PA Wire/dpa

Der britische Nordirland-Minister Chris Heaton-Harris versprach am Donnerstag, dass die Parlamentswahlen im ersten Quartal 2023 stattfinden werden, einen Tag nachdem er den Termin für diese Wahlen verschoben hatte.

«Ich gebe mir zwei sechswöchige Zeiträume, was bedeutet, dass es in den ersten drei Monaten des nächsten Jahres Wahlen geben wird», erklärte er gegenüber dem britischen Fernsehsender Sky News. Er betonte, dass er davon überzeugt ist, dass sie innerhalb dieses Zeitraums stattfinden werden.

Heaton-Harris sagte, dass die Probleme, die sich aus dem Protokoll für Nordirland ergeben, angesichts der politischen Lähmung in Nordirland durch «Verhandlungen» und «Vertrauen und Respekt gegenüber der Europäischen Kommission» gelöst werden sollen.

Der Minister kündigte am Mittwoch ein Gesetz an, das eine neue Frist setzt, die zuvor auf den 8. Dezember festgesetzt worden war und die Verschiebung der Wahlen um weitere sechs Wochen ermöglicht, um «Zeit und Raum für Gespräche zwischen der Regierung und der EU-Kommission zu schaffen und den Parteien in Nordirland die Möglichkeit zu geben, zusammenzuarbeiten, um die dezentralen Institutionen so schnell wie möglich wieder einzurichten».

Die Stormont-Versammlung steht vor der Aufgabe, die Institutionalität der nordirischen dezentralen Regierung wiederherzustellen, da die republikanische Sinn Féin-Partei nach ihrem Wahlsieg im vergangenen Mai nun an der Spitze steht.

Die Democratic Unionist Party (DUP) weigert sich, in die Exekutive zurückzukehren, solange der Streit um das Nordirland-Protokoll nicht zu ihren Bedingungen beigelegt ist, so dass der Prozess nach einer gescheiterten Abstimmung zur Ernennung des Sprechers und des stellvertretenden Sprechers von Stormont seit Monaten blockiert ist.

Sinn Féin, angeführt von Michelle O’Neill, gewann 27 der 90 Sitze in der nordirischen Versammlung und ist derzeit die führende politische Kraft vor der DUP (25) und der Alliance Party (17). Die Ulster Unionist Party verfügt über neun Sitze und die Social Democratic and Labour Party über acht Sitze.

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