
Die Regierungen der Vereinigten Staaten und Ecuadors haben am Mittwoch ein bilaterales Abkommen unterzeichnet, das den gemeinsamen Kampf gegen das internationale organisierte Verbrechen und den Ausbau der Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern stärken soll.
Der Präsident Ecuadors, Guillermo Lasso, und die Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, trafen sich in Quito, um den Stand der bilateralen Beziehungen und die internationale Agenda zu erörtern und die Unterstützung Washingtons für die Demokratie in Ecuador zu bekräftigen.
«Die Vereinigten Staaten und Ecuador unterhalten eine starke und strategische Beziehung, die auf gemeinsamen Zielen und Werten in Bezug auf Demokratie, Sicherheit und Menschenrechte beruht (…). Die Länder erörterten gemeinsame Ziele, um eine positive globale Agenda während Ecuadors nicht ständiger Amtszeit im UN-Sicherheitsrat ab 2023 voranzutreiben», heißt es in einer Erklärung des US-Außenministeriums.
Die Delegationen beider Länder betonten die «Notwendigkeit», die internationale organisierte Kriminalität zu bekämpfen, bei der Drogenbekämpfung zusammenzuarbeiten und die Sicherheit in der Region zu erhöhen.
In diesem Sinne haben die Vereinigten Staaten die Erfolge Ecuadors bei der Drogenbekämpfung und -vernichtung anerkannt und dem lateinamerikanischen Land ihre weitere Unterstützung zugesagt.
Darüber hinaus wird Washington weiterhin die ecuadorianische Politik unterstützen, die Migranten den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen, einschließlich Gesundheit und Bildung, erleichtert.
In diesem Zusammenhang haben Ecuador und die USA auf die Notwendigkeit einer Migrationspolitik hingewiesen, die eine «sichere, geordnete und reguläre Migration bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Grenzsicherheit» fördert.






