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Europäische Kommission und Afrikanische Union vereinbaren Investitionen in Höhe von 750 Millionen Euro in den Bereichen Verkehr und Energie in Afrika

Ingrid Schulze

2022-11-28
Präsidentin
Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen – Philipp von Ditfurth/dpa

Die Europäische Kommission und die Afrikanische Union trafen sich am Montag zu einem Treffen, um die Beziehungen zu überprüfen und wichtige Projekte zum Ausbau der Verbindung zwischen den Kontinenten wieder in Gang zu bringen. Dabei wurde vereinbart, 750 Millionen Euro für Investitionen in den Bereichen Verkehr und Energie in Afrika bereitzustellen.

Die Mittel stammen aus dem Schlüsselinfrastrukturprogramm «Global Gateway», mit dem Europa dem chinesischen Einfluss auf dem Kontinent begegnen will. Von dem Gesamtbetrag, den die Europäische Kommission und die EU-27 mobilisieren wollen, wird die Hälfte, d. h. 150 Mrd. EUR, für den Bau von Bauwerken von strategischer Bedeutung in Afrika verwendet, so die beiden in einem gemeinsamen Kommuniqué.

«Afrika und Europa sind durch eine gemeinsame Geographie und ein gemeinsames Schicksal verbunden», betonte die Präsidentin der Europäischen Exekutive, Ursula von der Leyen, die dazu aufrief, das Potenzial der Beziehungen voll auszuschöpfen und darauf hinwies, dass die europäischen Fonds ein «positives und substanzielles Angebot» zur Stärkung des Kontinents seien.

Bei dem Treffen einigten sich die beiden Kommissionen darauf, ein mit 750 Millionen Euro dotiertes Programm zur Förderung von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, einschließlich strategischer Korridore, Digitalisierung und Energieverbindungen in Afrika aufzulegen.

Sie erörterten auch die weltweite Nahrungsmittelkrise und begrüßten die Mobilisierung zusätzlicher 570 Millionen Euro für Afrika, womit sich die Zuschüsse auf fast 4,5 Milliarden Euro erhöhen, sowie Arbeitsgruppen zu kurz- und langfristigen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Zugang zu Düngemitteln und deren Preisen.

Beide Ausschüsse wiesen auf die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Volkswirtschaften in Europa und Afrika hin und verwiesen auf die Abstimmungen im UN-Sicherheitsrat und in der UN-Versammlung. Doch nur die Europäische Kommission verurteilte den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als «illegal, ungerechtfertigt und unprovoziert und verursacht enormes Leid».

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