
Die Außenminister von sieben europäischen Ländern sind am Montag nach Kiew gereist, um persönlich die «Solidarität» ihrer jeweiligen Regierungen mit den Behörden und der Bevölkerung der Ukraine zu bekunden, die seit Ende Februar mit einer russischen Invasion konfrontiert ist.
«Trotz Russlands Bombenhagel und barbarischer Brutalität wird die Ukraine gewinnen», twitterten Spitzendiplomaten aus Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden in einer Reihe ähnlicher Botschaften.
In der ukrainischen Hauptstadt begannen sie mit einer Reihe von Treffen, unter anderem mit Ministerpräsident Denis Shmihal, der zu einem gemeinsamen Kampf für «gemeinsame Werte und Frieden» aufrief. Zu den besprochenen Themen zählte Shmihal «die Verschärfung der Sanktionen, den Wiederaufbau der Energieinfrastruktur und die finanzielle Unterstützung».
Er rief auch dazu auf, die «euro-atlantischen Bestrebungen» der Ukraine zu unterstützen, die insbesondere von osteuropäischen Ländern geteilt werden. Der estnische Minister Urmas Reinsalu hat in den sozialen Medien betont, dass Kiew Teil der «euro-atlantischen Familie» sein muss.






