
Eine bewaffnete Gruppe schoss am Mittwoch in Ciudad de Juárez, Mexiko, auf einen Linienbus mit kolumbianischen und venezolanischen Migranten.
Lokalen Medien zufolge befanden sich in dem Fahrzeug zwischen 35 und 40 Migranten, die angeblich gewaltsam entführt wurden.
Die Beamten gaben an, dass die Beschwerdeführer des Vorfalls berichteten, dass mehrere Personen aus einem Auto heraus Schüsse auf die Räder des Busses abfeuerten, um ihn zu stoppen.
Bislang haben die Behörden keine Angaben über den Verbleib der Inhaftierten gemacht, berichtet die mexikanische Zeitung «El Universal».






