
Der ukrainische Geheimdienst hat berichtet, dass der russische Präsident Wladimir Putin seinen Befehl zum Einmarsch in die Ukraine bis zu dreimal verschoben hat, zuletzt Mitte Februar.
Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstchefs Wadim Skibizkij hat sich Putin wiederholt mit dem russischen Generalstabschef Waleri Gerassimow und Verteidigungsminister Sergej Schoigu über den Einmarsch beraten.
Skibitzkij zufolge war es der russische Föderale Sicherheitsdienst, der unter anderem für Spionageabwehr und Spionage zuständig ist, der Gerasimow und die übrigen Militärbehörden dazu drängte, die Offensive zu genehmigen.
Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes war der russische Sicherheitsdienst der Ansicht, dass bereits Ende Februar ausreichende Vorbereitungen getroffen worden waren, um den Erfolg der russischen Streitkräfte bei einer Blitzinvasion zu gewährleisten.
Berichten zufolge versorgte der Generalstab die russischen Truppen nur für drei Tage mit Nachschub und Munition, da er davon ausging, dass die Offensive an Ort und Stelle schnell und erfolgreich sein würde.
Abschließend lobte Skibitskyi die Zusammenarbeit mit den Anwohnern, die den ukrainischen Behörden jederzeit relevante Informationen über die russische Armee zur Verfügung stellten, wie z.B. die Anzahl der Truppen und den genauen Standort der Truppen.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






