
Das britische Verteidigungsministerium behauptet, dass Russland auch zehn Monate nach der Invasion nicht über genügend Artilleriemunition verfügt, um seine groß angelegten Operationen in der Ukraine fortzusetzen.
Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung des jüngsten Berichts des Nachrichtendienstes des Ministeriums, in dem es heißt, dass Russland durch die Mobilisierung Tausender von Reservisten seit Oktober zwar seine Personalprobleme lösen konnte, seine Offensiven aber weiterhin durch Munitionsmangel «behindert» werden.
London argumentiert, dass Russland aus demselben Grund – dem Mangel an Marschflugkörpern – seine Langstreckenangriffe auf zivile Infrastrukturen auf etwa einen pro Woche beschränkt hat.
«Die Anfälligkeit des derzeitigen russischen Operationsplans besteht darin, dass selbst die einfache Aufrechterhaltung von Verteidigungsoperationen entlang der ausgedehnten Frontlinie erhebliche tägliche Ausgaben für Granaten und Raketen erfordert», heißt es in der Zusammenfassung.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






