
Die russischen Behörden bestätigten am Samstag die Festnahme eines Einwohners der ostukrainischen Stadt Lugansk, dem vorgeworfen wird, dem rechtsextremen Asow-Bataillon zu dienen und Anschläge in der Ende September von Moskau annektierten Region zu planen.
Der Nachrichtenagentur TASS gegenüber bestätigten den russischen Sonderdiensten nahestehende Quellen, dass der Inhaftierte angeblich Informationen über den Standort russischer Truppen und andere vertrauliche Informationen über die pro-russische Verwaltung in Lugansk gesammelt habe.
Dieselben Quellen gaben an, dass die russischen Behörden bei der Verhaftung einen selbstgebauten Sprengsatz aus «metallischer Submunition» und einer Fernsteuerung fanden, der an Ort und Stelle zerstört wurde.
Bereits am Freitag meldeten die Behörden der selbsternannten und vom Kreml anerkannten Volksrepublik Lugansk, dass russische Spezialdienste mindestens zwei Munitionslager entdeckt hätten.
Nach Angaben von Lugansk plante die ukrainische Seite, diesen Sprengstoff für terroristische Anschläge während der Neujahrsfeiertage in der Region zu verwenden.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






