
Die Zahl der Todesopfer des eisigen Sturms, der über Teile des Mittleren Westens und des Ostens der USA hinwegfegt, ist auf 16 gestiegen, nachdem in den letzten Stunden sieben US-Bundesstaaten Todesfälle bestätigt haben.
Nach Berichten des US-Fernsehsenders CNN starben vier Menschen in Ohio, drei in Kansas, New York und Kentucky und je einer in Missouri, Tennessee und Wisconsin.
Darüber hinaus sind mehr als 900.000 Haushalte und Unternehmen aufgrund der Stürme ohne Strom, vor allem in der Nordostregion, zu der Staaten wie New York, Maine, New Hampshire und Connecticut gehören.
US-Medienberichten zufolge deuten die Wettervorhersagen darauf hin, dass der Sturm in den kommenden Stunden von heftigen Schneefällen, Schneestürmen und in einigen Teilen der Nordostküste sogar von Überschwemmungen begleitet sein wird. Bis nach dem ersten Weihnachtsfeiertag ist noch keine Entspannung in Sicht.
Die Wetterbedingungen haben auch dazu geführt, dass bis Freitag mehr als 5.000 Flüge gestrichen wurden und weitere 10.000 Flüge verspätet waren.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






