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Die Türkei ruft den französischen Botschafter nach Ankara wegen angeblicher Pariser Propaganda für die PKK

Ingrid Schulze

2022-12-26
Archiv
Archiv – Türkische Flagge in Ankara – Tunahan Turhan/SOPA Images via Z / DPA

Das türkische Außenministerium hat den französischen Botschafter in Ankara, Herve Magro, aus Protest gegen angebliche Propaganda zugunsten der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aus Paris vorgeladen.

Die türkischen Behörden haben ihren Unmut darüber geäußert, was sie als «schwarze Propaganda» der französischen Regierung zugunsten der PKK – die in der Türkei als terroristische Vereinigung gilt – nach den Schüssen auf ein kurdisches Kulturzentrum in Paris am vergangenen Freitag betrachten.

Ankara hat Magro aufgefordert, die mutmaßlichen terroristischen Gewalttaten der PKK öffentlich zu machen, und erklärt, es sei im Interesse Frankreichs, umsichtig zu handeln und die PKK am Vormarsch zu hindern.

Bereits am Sonntag hatte der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar im Zusammenhang mit den Protesten nach der erwähnten Schießerei in Paris, bei der es drei Tote und mehrere Verletzte gab, behauptet, Frankreich habe die PKK «gefüttert».

«Die von den Franzosen gefütterte Schlange begann, sich in den Schwanz zu beißen. Jeder sollte jetzt das wahre Gesicht dieser terroristischen Organisation sehen», sagte Akar und fügte hinzu, dass es «problematisch ist, Terroristen zu helfen und zu unterstützen».

Die französischen Behörden reagierten schnell auf die Ereignisse vom Freitag in Paris, und sogar das Rathaus im 10. Arrondissement – dem Schauplatz der Schießerei – hisste die kurdische Flagge an seiner Fassade. Der französische Präsident Emmanuel Macron nannte den Vorfall einen «hasserfüllten» Angriff auf Kurden in Frankreich.

Am Tag darauf, am Samstag, protestierten Hunderte von Menschen auf dem Place de la Republique in der französischen Hauptstadt Paris gegen die Schüsse des Mannes, der am Sonntag zugab, einen «pathologischen Hass» auf Ausländer zu haben.

Tatsächlich sind am Montag erneut Hunderte von Menschen in der französischen Hauptstadt auf die Straße gegangen, um den drei bei diesem Ereignis getöteten Menschen unter dem Motto «Wahrheit und Gerechtigkeit» zu gedenken, wie die DPA berichtet.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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