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Peruanische Staatsanwälte und Polizisten durchsuchen die Wohnung und die Büros von Walter Ayala, Verteidigungsminister unter Castillo.

Ingrid Schulze

2022-12-26
Archiv
Archiv – Der ehemalige peruanische Verteidigungsminister Walter Ayala (L), neben dem ehemaligen peruanischen Präsidenten Pedro Castillo (C) während einer militärischen Veranstaltung. – Alberto Orbegoso/Presidencia Per / DPA

Am frühen Montagmorgen (Ortszeit) durchsuchten Beamte der Staatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung und Mitglieder der Abteilung für Ermittlungen gegen hochkomplexe Verbrechen (DIVIAC) der peruanischen Polizei die Wohnung und die Büros von Walter Ayala, einem der Verteidigungsminister des ehemaligen Präsidenten Pedro Castillo.

Vorläufigen Informationen zufolge könnte die Durchsuchung im Zusammenhang mit angeblichen irregulären Beförderungen innerhalb der Streitkräfte und der Nationalen Polizei stehen, ein Fall, der laut dem Radiosender RPP mit Ayala und anderen hochrangigen Mitgliedern der Sicherheitskräfte in Verbindung gebracht wird.

Die Staatsanwälte und Polizisten begaben sich zunächst zu Ayalas Büro, wo sie sich gewaltsam Zutritt verschaffen mussten. Anschließend begaben sie sich zur Privatwohnung des ehemaligen Ministers, die sie betreten durften.

In den beiden Büros des ehemaligen Verteidigungsministers beschlagnahmten die Staatsanwaltschaft und die Nationale Polizei zwischen Juli und November 2021 einen Laptop, mehrere Dokumente und eine Spiegelkopie seines persönlichen Computers.

Mitte Juli beschuldigte die peruanische Staatsanwaltschaft den ehemaligen Präsidenten Castillo, eine mutmaßliche kriminelle Organisation zu leiten, die sich der Förderung von Offizieren der Streitkräfte und der nationalen Polizei widmete, die dem damaligen Präsidenten nahe standen.

Nach der Hypothese der Staatsanwaltschaft hätten Castillos ehemaliger Berater Bruno Pacheco und der ehemalige Minister Ayala «das kriminelle Projekt operationalisiert und verwirklicht», dank dessen sie zusammen mit dem Präsidenten finanziell profitiert hätten.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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