
Der ukrainische Präsidentenberater Michail Podoliak erklärte, dass die Explosionen in der russischen Infrastruktur, wie die auf einem Luftwaffenstützpunkt in Südrussland am Montag, Folgen des Krieges seien.
Podoliak versicherte laut der ukrainischen Nachrichtenagentur Unian auch, dass solche Vorfälle auf russischem Territorium in den kommenden Monaten zunehmen werden.
«Alles, was heute in Russland geschieht, (…) hängt mit dem Verlust der Kontrolle über die eigenen Prozesse zusammen. Die Zahl der Sabotageakte, unentdeckten Detonationen und Brände in kritischen Einrichtungen nimmt ständig zu», erklärte er.
Der Präsidentenberater fügte hinzu, dass die Brände in Russland – die in den letzten Monaten mit fast einem Dutzend Bränden in mehreren Einkaufszentren stark zugenommen haben – entstehen, weil das Land keinen Zugang zu Ersatzteilen oder Beratungen durch ausländische Experten hat.
Russische Beamte erklärten, die Luftabwehr habe in den frühen Morgenstunden eine Drohne abgeschossen, die sich dem Luftwaffenstützpunkt genähert habe, doch seien durch die Trümmer des Flugzeugs drei Soldaten getötet worden.
Die ukrainischen Streitkräfte warnten daraufhin Moskau, dass es sich «irren» würde, wenn es glaubte, Kiew würde nicht von hinten angreifen.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






