
Die französische Regierung kündigte am Freitag an, dass der japanische Premierminister Fumio Kishida am 9. Januar Paris besuchen wird, um sich mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu treffen. Dies ist Teil seiner internationalen Reise, die auch Besuche in anderen europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten umfasst.
Kishida und Macron werden ein Geschäftsessen im Elysée-Palast geben und anschließend die Kathedrale Notre Dame besuchen. Die beiden Staatsoberhäupter werden die Unterstützung Frankreichs für Japan erörtern, das im Jahr 2023 den Vorsitz der G7 übernehmen wird, so die französische Regierung in einer Erklärung.
Die beiden Staats- und Regierungschefs werden auch ihr Engagement für G7-Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine, als Reaktion auf die «russische Aggression und ihre globalen Folgen» sowie zu wichtigen globalen Themen wie Klima, Ernährungssicherheit und Kampf gegen Ungleichheit bekräftigen.
«Das Treffen wird auch eine Gelegenheit sein, den Ehrgeiz der beiden Länder zu bekräftigen, die außergewöhnliche Partnerschaft, die sie verbindet, insbesondere in den Bereichen Energie, Verteidigung, neue Technologien und Kultur zu stärken. Die beiden Staatsoberhäupter werden auch ihre Partnerschaft im indopazifischen Raum erörtern, einer Region, in der sich der Staatschef weiterhin entschlossen für Stabilität und Zusammenarbeit angesichts der gemeinsamen Herausforderungen einsetzt», heißt es in der Note.
Macron und Kishida werden den Wiederaufbau der Kathedrale Notre Dame in Paris besichtigen, ein «Symbol für den gemeinsamen Willen zum Wiederaufbau im Angesicht des Unglücks».
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






