
Die deutsche Regierung hat am Freitag die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine nicht freigegeben, als sich die Länder der Kontaktgruppe für die Ukraine auf der Militärbasis Ramstein in Deutschland trafen.
Während des Treffens wies der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius darauf hin, dass es keine einhellige Meinung über den Einsatz der von Kiew geforderten «Leopard»-Panzer zur Bekämpfung der russischen Streitkräfte in der Donbass-Region gibt, obwohl er sich einem solchen Schritt in Zukunft nicht verschließt, wie diplomatische Quellen gegenüber Europa Press bestätigten.
Die Lieferung von Panzern stand in den letzten Tagen im Mittelpunkt des internationalen Interesses, da Berlin die Befugnis hat, die von Polen und den baltischen Staaten beantragte Wiederausfuhr von Panzern in die Ukraine zu genehmigen.
Die befragten Quellen bestätigen die fehlende Einigung bei dem Treffen in Ramstein, an dem 40 Länder teilnehmen, die die Ukraine militärisch unterstützen, und weisen darauf hin, dass es «unklar» bleibt, wann oder ob eine Entscheidung über die Panzer getroffen wird.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






