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Die MONUSCO verurteilt den Tod von mindestens sieben Zivilisten bei einem Angriff in der kongolesischen Region Ituri.

Ingrid Schulze

2023-01-20
Archiv
Archiv – Militäreinsätze gegen die Alliierten Demokratischen Kräfte (ADF) in Nord-Kivu, Demokratische Republik Kongo. – ALAIN UAYKANI / XINHUA NEWS / CONTACTOPHOTO

Die Mission der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo (MONUSCO) meldete am Donnerstag, dass bei einem bewaffneten Angriff der Miliz «Cooperative for the Development of Congo» (CODECO) auf ein Flüchtlingslager in Savo in der Provinz Ituri in der Nacht mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen sind.

Die örtlichen Behörden haben mitgeteilt, dass sich unter den Toten fünf Kinder befinden, während mindestens vier Verletzte in den Gesundheitszentren der Region behandelt werden.

Der stellvertretende UN-Sprecher Farhan Haq sagte, die Friedenstruppen seien «sofort eingesetzt worden, um das Lager zu sichern und weitere Gewalt zu verhindern».

Die CODECO hat jedoch bestritten, an dem bewaffneten Angriff beteiligt gewesen zu sein, weshalb Vertreter der Miliz die kongolesische Regierung gebeten haben, «dringend» eine Untersuchung durchzuführen, um die Urheber der Tragödie zu finden, wie Radio Okapi berichtet.

Dieser Angriff erfolgte, nachdem die Leichen von mehr als fünfzig Zivilisten in mehreren Massengräbern in Ituri entdeckt worden waren, nachdem am Wochenende Angriffe verübt worden waren, die in der zweiten Januarwoche mehr als 60 Tote gefordert hatten.

Der UN-Sprecher erklärte, diese Vorfälle seien «die jüngsten in einer Reihe von gewalttätigen Angriffen gegen Zivilisten in den letzten Wochen, die die Zivilbevölkerung und die humanitären Operationen schwer beeinträchtigt haben».

In der Zwischenzeit versicherte er, dass die MONUSCO «die Entwicklungen vor Ort genau verfolgt und sich bei den zuständigen Behörden dafür einsetzt, dass der Schutz der Zivilbevölkerung, insbesondere derjenigen in den Vertreibungsgebieten, gewährleistet wird».

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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