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Tausende fordern bei einer Großdemonstration in Lima, Peru, den Rücktritt von Dina Boluarte.

Ingrid Schulze

2023-01-20
Proteste
Proteste in Peru – Lucas Aguayo Araos/dpa

Tausende von Menschen sind in der peruanischen Hauptstadt Lima auf die Straße gegangen, um den Rücktritt von Präsidentin Dina Boluarte zu fordern, nachdem in den letzten Tagen Dutzende von Karawanen von Demonstranten aus verschiedenen Regionen des Landes in der Stadt eingetroffen sind.

Anderthalb Monate nach dem Beginn des sozialen Ausbruchs, in den Peru eingetaucht ist, und mit mehr als 50 Toten seit dem 7. Dezember, feiert der nationale Streik einen Tag der Proteste, der durch den massiven Polizeieinsatz der peruanischen Behörden gekennzeichnet ist, mit mehr als 11.000 Sicherheitskräften auf den Straßen der Hauptstadt.

Die Behörden des Landes riefen die Demonstranten zur Ruhe auf und appellierten an sie, ihre Forderungen friedlich zu äußern. Die Präsidentin selbst appellierte am Montag an die peruanische Bevölkerung, die «Toma de Lima» «in Ruhe» zu vollziehen.

Im Laufe des Donnerstags kam es in verschiedenen Teilen der Stadt zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, zum Verbrennen von Straßenmobiliar, zur Schließung eines Teils des öffentlichen Nahverkehrs und zum Einsatz von Tränengas durch die Polizei, um die Unruhen zu beenden.

Nach Angaben des Radiosenders RPP wurden mindestens zehn Feuerwehrleute der Feuerwehr von Lima gerufen, um einen Brand in einem Bürogebäude an der Plaza San Martin im Zentrum von Lima in der Nähe des Justizpalastes zu löschen.

Die peruanische Nationalpolizei (PNP) hat Angriffe auf die Ordnungskräfte sowie die Zerstörung von öffentlichem und privatem Eigentum angeprangert, weshalb sie zur «legalen Anwendung von Gewalt unter Wahrung der Menschenrechte» übergegangen ist.

Sie rief auch zu «Ruhe und Frieden» auf und forderte die Demonstranten auf, das Recht auf Protest nicht mit Gewalttaten zu verwechseln, wie die Polizeibehörde in einer im sozialen Netzwerk Twitter veröffentlichten Erklärung erklärte.

Bislang gibt es keine offiziellen Angaben über die Zahl der Verletzten bei den Protesten, obwohl laut «La República» eine Frau verletzt worden sein soll, nachdem eine von der Polizei geworfene Tränengasbombe ihr linkes Auge getroffen hatte.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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