
Die prorussischen Behörden in der Region Donezk in der Ostukraine haben davor gewarnt, dass mindestens 90 Menschen, darunter sechs Kinder, durch von der ukrainischen Armee gelegte Landminen getötet wurden.
«In den 354 Tagen der Feindseligkeiten vor dem Beginn der militärischen Sonderoperation wurden 657 Zivilisten, darunter 26 Minderjährige, getötet. Seit Beginn der Operation wurden 3.776 Todesfälle verzeichnet, darunter 106 Kinder. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesopfer auf 4.433. 90 von ihnen wurden durch die Explosion der ‘Petal’-Minen getötet», teilte das ukrainische Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Kriegsverbrechen mit.
In diesem Zusammenhang haben die Behörden darauf hingewiesen, dass die ukrainischen Streitkräfte seit Beginn der Invasion des Gebiets 201 Raketen mit ihren HIMARS-Systemen auf diese Gebiete abgefeuert haben.
«Es wurden 15.300 Raketen abgeschossen, davon 14.968 mit schweren Waffen. Insgesamt hat der Feind Munition verschiedener Kaliber abgefeuert, darunter 39 ‘Tochka’-Raketen und mehr als 200 leichte Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS sowie 256 ‘Uragan’-Raketen», sagte er.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






