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Schwedische Polizei verbietet Demonstration wegen der Gefahr von Koranverbrennungen

Ingrid Schulze

2023-02-08
Datei
Datei – Der dänische Rechtsextremist Rasmus Paludan verbrennt am 2. September 2019 ein Exemplar des Korans. – FUNKMONK, WIKKIMEDIA COMMONS

Die schwedische Polizei hat eine für Mittwoch geplante Demonstration vor der türkischen Botschaft in Stockholm verboten, bei der Kopien des Korans, des heiligen Buches des Islam, verbrannt werden sollten.

Nach Angaben der Behörden hatte der schwedische Geheimdienst Beweise dafür, dass die Demonstration eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen könnte, was der Hauptgrund für das Verbot war.

Dieses Risiko für die nationale Sicherheit hat in den letzten Wochen zugenommen, nachdem ein bekannter dänischer Rechtsextremist bei Demonstrationen in der schwedischen Hauptstadt eine Kopie des Korans in Brand gesteckt hat, was die Kritik mehrerer muslimischer Länder, einschließlich der Türkei, hervorgerufen hat.

«Schweden steht mehr denn je im Fadenkreuz des gewalttätigen Islamismus auf der ganzen Welt», warnt der schwedische Geheimdienst.

In der Tat hat dieser Protest in Schweden zu einer Abkühlung der Beziehungen zwischen Stockholm und Ankara geführt, und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem das türkische – und auch das ungarische – Parlament endgültig «grünes Licht» für die schwedische und finnische NATO-Mitgliedschaft geben muss.

Die türkischen Behörden sagten daraufhin Treffen mit hochrangigen schwedischen Beamten ab und sprachen sogar die Möglichkeit an, dass Finnland sich von seinem Nachbarland distanziert, um allein auf die NATO-Mitgliedschaft zuzugehen. Diese Option wurde jedoch von Helsinki ausgeschlossen.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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