
Die russischen Behörden gaben am Donnerstag den Tod von vier «Terroristen» bekannt, die einen Anschlag auf einen Bahnhof planten und angeblich Verbindungen zu «einer ukrainischen nationalistischen paramilitärischen Formation» hatten.
Das Nationale Anti-Terror-Komitee (NAC) teilte mit, dass die Operation in Stavropol (Südwesten) durchgeführt wurde und dass «vier Banditen, die einen Terroranschlag auf einen Bahnhof in der Region planten, neutralisiert wurden».
Die Sicherheitskräfte beschlagnahmten Waffen und einen selbstgebauten Sprengsatz, berichtete die russische Nachrichtenagentur TASS. Während des Einsatzes zündeten die Verdächtigen einen zweiten Sprengsatz.
«Nach den vorliegenden Informationen waren die Banditen in terroristische Aktivitäten einer ukrainischen nationalistischen paramilitärischen Formation verwickelt», teilte das NAC mit, ohne näher zu erläutern, zu welcher Gruppe die Verdächtigen gehörten.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






