
Die russischen Streitkräfte haben am Dienstag im Golf von Peter dem Großen im Japanischen Meer einen Test mit Anti-Schiffs-Raketen durchgeführt. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte, dass zwei Schiffe gegen einen simulierten Gegner übten.
In einer Erklärung auf der Website des Ministeriums heißt es, zwei Schiffe der Pazifikflotte hätten an «geplanten Kampftrainingsaktivitäten» teilgenommen, bei denen sie zwei «Moskit»-Marschflugkörper, die in der NATO als «SS-N-22 Sunburn» bekannt sind, abgeschossen hätten.
Das Ministerium erklärte, die beiden Schiffe hätten einen Angriff auf ein «simuliertes feindliches Kriegsschiff» in einer Entfernung von etwa 100 Kilometern durchgeführt, das dann «durch einen Volltreffer von zwei ‘Moskit’-Marschflugkörpern erfolgreich getroffen» worden sei.
Die Sicherheit der Gefechtsübung wurde durch Schiffe und Flugzeuge der Marineflieger der Pazifikflotte gewährleistet», sagte er. Daraufhin erklärte der japanische Außenminister Yoshimasa Hayasi, dass die russischen Truppen ihre Aktivitäten im Fernen Osten des Landes «intensiviert» hätten, wie die japanische Nachrichtenagentur Kiodo berichtete.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






