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Nächtliche Schießereien in Marseille erhöhen die Zahl der Todesopfer auf drei

Sebastian Schneider

2023-04-03
Archiv
Archiv – Polizei Marseille, Frankreich – Sebastian Gollnow/dpa

Die Behörden in Marseille haben die Zahl der Todesopfer in einer Nacht, in der drei Schießereien in verschiedenen Teilen der französischen Stadt gemeldet wurden, auf drei Tote und zwölf Verletzte erhöht.

Die Staatsanwaltschaft von Marseille erklärte in einer Erklärung, dass bisher keine Verbindung zwischen den drei Schießereien hergestellt werden konnte, während die Polizei den Drogenhandel als mögliches Motiv für die Ereignisse angibt, berichtet BFM TV.

Zwei der Schießereien ereigneten sich im 15. Arrondissement von Marseille, bei der ersten wurden vier junge Männer in den 20ern verwundet. Später, gegen Mitternacht, wurden bei einem weiteren Vorfall zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt.

Bei der dritten Schießerei nach Mitternacht im 2. Arrondissement der Stadt gab es einen Toten und zwei Verletzte, von denen sich einer in einem sehr schweren Zustand befindet. Bei allen drei Opfern handelt es sich um Jugendliche im Alter von unter 16 Jahren.

Die Kriminalpolizei von Marseille behandelt diese drei Schießereien nach Angaben der Staatsanwaltschaft als «organisierten Bandenmord, versuchten Mord in einer organisierten Bande und kriminelle Vereinigung».

Es ist noch zu früh, um festzustellen, wer die Ziele waren und warum, was die genaue Natur dieser Schießereien ist. Was mir aber klar scheint, ist, dass es einen Zusammenhang mit dem Drogenhandel gibt», sagte Frédérique Camilleri, der Polizeichef des Departements Bouches-du-Rhône, gegenüber BFM TV.

Der Bürgermeister von Marseille, Benoit Payan, wagte zu behaupten, dass «der internationale Drogenhandel wieder tödlich ist», und stellte der nationalen Polizei und der Justiz «alle technischen und personellen Ressourcen» zur Verfügung, die der Stadtverwaltung zur Verfügung stehen.

Ich fordere den Staat auf, seine Bemühungen gegen den internationalen Drogenhandel in Marseille fortzusetzen und zu verstärken. Der Kampf gegen den internationalen Drogenhandel wird ein langer sein. Er erfordert eine noch stärkere Mobilisierung (…) Wir müssen jetzt hart gegen die Finanznetze und den Waffenhandel vorgehen», so Payan auf seinem offiziellen Twitter-Profil.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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