
Der Minister für Verbraucherfragen, Alberto Garzón, hat zugesagt, die gemeinsamen politischen Interessen» der spanischen Regierung und der neuen kolumbianischen Regierung von Gustavo Petro im Bereich des nachhaltigen und gesunden Konsums zu synchronisieren und auszubauen.
Dies betonte Garzón zum Abschluss seines offiziellen Besuchs in Bogotá, wo er mit Mitgliedern der kolumbianischen Regierung wie der Arbeitsministerin Gloria Inés Ramírez und der Ministerin für Umwelt und soziale Entwicklung, Susana Muhamad, «sehr zufriedenstellende und anregende» Gespräche führte.
«Wir konnten uns nicht nur aus erster Hand ein Bild von den ersten Schritten einer fortschrittlichen Regierung machen, sondern auch gemeinsame politische Interessen austauschen und Praktiken kennenlernen, die beispielsweise auf die Förderung eines gesunden und nachhaltigen Konsums abzielen», erklärte der Minister.
Für Garzón sind die Maßnahmen der neuen Regierung von Gustavo Petro in diesen Fragen «vorbildlich», und er äußerte sein Interesse daran, einige dieser Praktiken in Spanien «nachzuahmen». Aus diesem Grund haben beide Regierungen vereinbart, in den kommenden Monaten neue Treffen abzuhalten.
Der Verbraucherminister schätzt auch die «Überlegungen und Erfahrungen», die er in diesen Tagen mit den Mitgliedern der politischen Parteien, die die neue kolumbianische Regierung bilden, austauschen konnte.






