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Deutsche Abgeordnete fordern nach rechtsextremen Übergriffen mehr Sicherheit im Parlament

Ingrid Schulze

2022-12-09
Archiv
Archiv – Deutsche Polizei. – BEATA SIEWICZ / ZUMA PRESS / CONTACTOPHOTO

Deutsche Abgeordnete haben nach landesweiten Razzien bei Mitgliedern einer rechtsextremen Gruppe, die im Verdacht steht, einen Putsch zu planen, verstärkte Sicherheitsmaßnahmen im Bundestag gefordert.

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Goring Eckard sagte, die Behörden würden «sorgfältig prüfen, welche Sicherheitsmaßnahmen» für den Bundestag «angepasst» werden müssten. «Wir werden das Thema in allen entscheidenden Gremien ansprechen», sagte sie laut dpa.

Der sozialdemokratische Abgeordnete Sebastian Hartmann hat ebenfalls eine Neubewertung der Sicherheit des Parlaments gefordert. «Nach der Verhaftung einer ehemaligen AfD-Abgeordneten, die den Bundestag stürmen wollte, müssen ihre bestehenden Kontakte (zum Bundestag) dringend überprüft werden», sagte er.

Der Vorsitzende des parlamentarischen Gremiums zur Kontrolle der Geheimdienste, der Grünen-Abgeordnete Konstantin von Notz, sagte, das Sicherheitskonzept des Bundestages sei nicht darauf ausgelegt, dass «Verfassungsfeinde mit Zugangsprivilegien» zum Plenarsaal gewählt werden können.

«Wir müssen das Schutzkonzept des Bundestages ausbauen, ohne den Alltag der demokratischen Abgeordneten zu sabotieren», sagte er dem RND-Nachrichtenportal.

Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnete am Donnerstag die mutmaßliche Verstrickung eines ehemaligen Gesetzgebers als «sehr schlimm», betonte aber, dass die Konsequenzen von «autonomen Entscheidungen der Behörden» im Land abhingen, «die die Angelegenheit jeweils auf rechtlicher Grundlage abwägen».

Bei der polizeilichen Razzia wurden 25 Personen – darunter ein ehemaliger AfD-Abgeordneter – festgenommen, die beabsichtigten, «mit militärischen Mitteln» gegen staatliche Vertreter vorzugehen und anschließend ihre eigene Regierung zu bilden.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft werden derzeit insgesamt 52 Personen verhaftet. Die Gruppe strebte die Bildung einer «militärischen Übergangsregierung» an, die «mit den alliierten Siegermächten des Zweiten Weltkriegs die neue Ordnung in Deutschland im Sinne der klassischen Reichserzählung aushandeln» sollte.

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