
Der bayerische Ort Marktl, in dem der emeritierte Papst Benedikt XVI. 1967 geboren wurde, war am Samstag Schauplatz einer Reihe von Ehrungen für den verstorbenen Papst, unter anderem in seinem Geburtshaus, das inzwischen zu einem Museum umgebaut wurde.
Das Haus, in dem er geboren wurde, war ausnahmsweise am Wochenende geöffnet, obwohl es normalerweise im Winter geschlossen ist. In dem Raum, in dem seine Mutter entbunden hat, sind Kerzen angezündet worden, und die Verantwortlichen haben ein Kondolenzbuch angelegt.
Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Soeder hat sein Beileid zum Tod von Benedikt XVI. bekundet, «einem großen Repräsentanten der katholischen Kirche», der «seine Heimat immer im Herzen getragen hat».
«Viele Menschen werden sich mit Dankbarkeit an ihn erinnern, nicht nur als Papst Benedikt XVI, sondern auch als bescheidenen Hirten. Er hat vielen Menschen Kraft und Orientierung gegeben», sagte der bayerische Ministerpräsident.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






