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Die peruanische Staatsanwaltschaft lässt fast 200 Personen frei, die nach der Razzia an der Universität San Marcos festgenommen wurden

Ingrid Schulze

2023-01-23
Die
Die Demonstranten protestieren gegen die Regierung der peruanischen Präsidentin Dina Boluarte und fordern Präsidentschaftswahlen und Gerechtigkeit für die bei den Demonstrationen Getöteten. – Lucas Aguayo Araos/dpa

Die peruanische Staatsanwaltschaft hat die Freilassung von 192 Personen angeordnet, die am Wochenende während des Polizeieinsatzes an der Universidad Nacional Mayor de San Marcos (UNMSM) in Lima festgenommen worden waren.

«Nach Abschluss des Verfahrens im Polizeipräsidium und nach Erhalt des entsprechenden Polizeiberichts hat die Strafverfolgungsbehörde der Provinz die Freilassung von 192 Personen angeordnet, wobei eine Person wegen des Besitzes von Requesitorien in Haft bleibt», heißt es in einer Erklärung.

Die Staatsanwaltschaft hat mitgeteilt, dass sie die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Begehung von Eigentumsdelikten – schwerer Diebstahl und Sachbeschädigung – zum Nachteil der genannten Universität angeordnet hat.

Stunden zuvor hatte das Büro des Ombudsmannes um «eine zeitnahe Lösung (der) Habeas-Corpus-Fälle der in der UNMSM inhaftierten Personen, insbesondere Frauen, ältere Menschen und andere in prekären Situationen» gebeten.

Rund 400 Polizeibeamte drangen mit Panzern und der Unterstützung von Spezialkräften in die Universität in der Hauptstadt des Landes ein, ohne die gesetzlichen Verfahren für Festnahmen einzuhalten.

Der Nationale Menschenrechtskoordinator (CNDDHH) hatte die Polizei aufgefordert, die rechtliche Situation der bei der Intervention an der Universidad Nacional Mayor de San Marcos Festgenommenen zu klären. «Nichts rechtfertigt die Tatsache, dass Menschen immer noch in Polizeigewahrsam gehalten werden», hieß es.

Organisationen wie Amnesty International haben die «unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt» und die Achtung der Menschenrechte verurteilt. «Der Ausnahmezustand setzt ein ordnungsgemäßes Verfahren nicht aus. Die Häftlinge müssen jederzeit Zugang zu ihrer Verteidigung haben und bei Bedarf einen Dolmetscher erhalten. Das Verbot der Isolationshaft und der grausamen und unmenschlichen Behandlung wird aufrechterhalten», so die internationale Organisation.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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