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Französische Regierung erwägt Verlängerung der Vorruhestandsregelung, um Proteste einzudämmen

Ingrid Schulze

2023-02-05
Archivo
Archivo – La primera ministra de Francia, Élisabeth Borne – Kay Nietfeld/dpa

Die französische Premierministerin Élisabeth Borne hat angekündigt, dass die französische Regierung eine Ausweitung der Kriterien für den Vorruhestand vorschlagen wird, um die Massenproteste gegen ihre Entscheidung, das Mindestrentenalter bis 2030 auf 64 Jahre anzuheben, zu beschwichtigen.

In einem Interview mit dem «Journal du Dimanche» schlägt Borne, der seine ursprüngliche Entscheidung als «nicht verhandelbar» bezeichnet hatte, nun vor, dass diejenigen, die zwischen 20 und 21 Jahren mit der Beitragszahlung begonnen haben, mit 63 Jahren in Rente gehen können, also ein Jahr vor dem Mindestalter.

Die Regierung wird ihren Vorschlag am Montag erörtern, einen Tag vor neuen Protesten und Streiks, die von den französischen Gewerkschaften ausgerufen wurden.

«Was wir suchen, sind Vereinbarungen. Ich möchte eine Mehrheit finden. Daran arbeiten wir schon seit Monaten», sagte Borne der Sonntagszeitung.

Die politische Legitimität ist eine wesentliche Voraussetzung für eine Regierung, die in der Lage ist, diese Reform ohne die Zustimmung des Parlaments zu verabschieden. Ein «Dekret» würde jedoch die öffentliche Stimmung nur weiter anheizen, wie Finanzminister Bruno Le Maire letzte Woche andeutete.

Artikel 49.3 der französischen Verfassung, auf den sich die Exekutive sieben Mal berufen hat, um u.a. dem Gesetz zur Finanzierung der Sozialversicherung grünes Licht zu geben, ermöglicht die Verabschiedung eines Gesetzes ohne Abstimmung.

Schätzungen der Regierung zufolge würde dieser neue Ansatz etwa 30.000 Menschen pro Jahr betreffen und Kosten zwischen 600 und 1 Milliarde Euro verursachen.

In diesem Sinne hat Borne die Nationalversammlung aufgefordert, mit der Regierung über die Finanzierung dieser neuen Maßnahme zu verhandeln, um das Endziel der Reform zu erreichen: die Beseitigung des Defizits im Rentensystem bis 2030.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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