
Die Spanische Gesellschaft für Notfallmedizin (SEMES) hat ihre «uneingeschränkte Bereitschaft und Unterstützung» für die von dem Erdbeben in dieser Woche in der Türkei und Syrien Betroffenen angekündigt.
In diesem Zusammenhang hat sich der SEMES der türkischen Botschaft, dem Gesundheitsministerium, dem Außenministerium und dem Verteidigungsministerium zur Verfügung gestellt, um den dringenden Bedarf an medizinischer Hilfe im Zusammenhang mit den Folgen dieser Katastrophe zu decken.
«Von unserer Gesellschaft mit mehr als 12.000 Mitgliedern aus stellen wir uns in die Hände unserer Kollegen von den Rettungsdiensten in den betroffenen Ländern, um ihnen jede Hilfe anzubieten, die sie bei der Rettung, Versorgung und Behandlung der Verwundeten benötigen. Immer in Abstimmung mit den beteiligten Ministerien», so SEMES-Präsident Tato Vázquez Lima.
Darüber hinaus hat der SEMES an alle seine Mitglieder appelliert, sich an der Rekrutierung von Freiwilligen zu beteiligen, die in das Katastrophengebiet reisen: «Wir tun alles, was möglich ist, um die Hilfe in diesem Gebiet zu verstärken».
Abschließend betonte Dr. Vázquez Lima, dass alle Notfallmediziner dank ihrer eigenen Ausbildung auf diese Art von tragischen Ereignissen «absolut vorbereitet» seien: «Wir setzen unser eigenes Lernen ein, um mit diesen schrecklichen Umständen umzugehen, denn wir sind nicht nur in der Notfallmedizin, sondern auch in Katastrophenfällen ausgebildet».
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






