
Am 10. März stellt die Johns Hopkins University in den USA die tägliche Aktualisierung ihrer Coronavirus-Pandemie-Todesstatistik ein, die für Hunderte von Medien und Bürgern auf der ganzen Welt, die sich über die Auswirkungen der Gesundheitskrise informieren wollen, eine wichtige Quelle darstellt.
Die Ingenieursprofessorin Lauren Gardner, die das Projekt zusammen mit einem Studenten am 3. März 2020 ins Leben rief, bezeichnete das Ergebnis als «bittersüßen», aber auch «angemessenen» Moment.
Das so genannte Coronavirus Resource Centre erstellte eine detaillierte Tabelle der Todesfälle und Fälle, indem es die offiziellen Daten aller Länder der Welt zusammenstellte.
Im Laufe der Monate gewann die Website immer mehr an Bedeutung, so dass das Weiße Haus sie sogar als private Quelle nutzte, als das Projekt expandierte und schließlich mehr als 2,5 Milliarden Zugriffe verzeichnete.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






