Putin und Lukaschenko führen ein Telefongespräch über den Krieg in der Ukraine und den Verkehr nach Kaliningrad


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Der russische Präsident Wladimir Putin und sein weißrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko. – -/Kremlin/dpa

Die Präsidenten Russlands und Weißrusslands, Wladimir Putin bzw. Alexander Lukaschenko, führten am Montag ein Telefongespräch, in dem sie die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Einmarsch Russlands in der Ukraine und die Möglichkeit einer gemeinsamen «Antwort» auf die Beschränkungen des Transits russischer Waren nach Kaliningrad erörterten.

Die Staats- und Regierungschefs, die auch über den «postsowjetischen Raum» und die Energiefrage im Zuge der von der Europäischen Union wegen des Krieges in der Ukraine verhängten Sanktionen sprachen, betonten die Bedeutung der Verteidigung des Unionsstaates, der supranationalen Einheit von Russland und Belarus.

Der Kreml teilte ferner mit, dass sie «die von Litauen auferlegten illegalen Beschränkungen des Warenverkehrs hervorgehoben und mögliche Reaktionen darauf erwogen» hätten.

Die beiden Seiten nutzten die Gelegenheit, um die Stärkung der bilateralen Beziehungen und der Partnerschaft zwischen den beiden Ländern zu erörtern und vereinbarten, in engem Kontakt zu bleiben.


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