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Ein viertes Opfer der Schießerei in Rom stirbt nach Tagen im Krankenhaus

Ingrid Schulze

2022-12-14
Beschlagnahmung
Beschlagnahmung des Schießstandes in der Via di Tor di Quinto nach dem Massaker während einer Wohnungsversammlung in Fidene – CECILIA FABIANO / ZUMA PRESS / CONTACTOPHOTO

Eine Frau, die bei einer Schießerei während eines Nachbarschaftstreffens in Rom verletzt wurde, ist nach mehrtägigem Krankenhausaufenthalt in schwerem Zustand gestorben, womit sich die Zahl der Todesopfer auf vier erhöht.

Fabiana de Angelis, 57, lag seit Sonntag im Krankenhaus Sant’Andrea in Rom, nachdem sie einen Schuss in den Schädel erhalten hatte. Die Frau wurde notoperiert und lag auf der Intensivstation, aber ihr Zustand war laut der italienischen Tageszeitung La Repubblica irreversibel.

Drei weitere Personen wurden bei der Schießerei verletzt. Der mutmaßliche Täter, Claudio Campiti, 57, wurde verhaftet, nachdem er während eines Treffens von Nachbarn in eine Bar im römischen Viertel Fidenas gestürmt war und drei Frauen getötet hatte, bevor er abgefangen wurde.

Zeugen des Vorfalls sagten, es sei nicht das erste Mal, dass sie Probleme mit den Beschuldigten hatten: «Wir hatten den Mörder bereits wegen Drohungen angezeigt, aber sie haben uns ignoriert», sagte eine Frau dem «Corriere della Sera». Der Täter der Schießerei in Fidenas unterhielt auch einen Blog im Internet, in dem er bereits die Verwalter der Anwohnervereinigung bedroht hatte.

Die Ermittlungen haben ergeben, dass der Beschuldigte seinen Reisepass und 6.000 Euro in bar bei sich trug, was den Verdacht erhärtet, dass er nach der wahllosen Schießerei fliehen wollte. Campiti, der bisher als einziger Verdächtiger gilt, ist wegen mehrfacher vorsätzlicher Tötung angeklagt und wird am Mittwoch zum ersten Mal einem Richter vorgeführt.

Unter den Todesopfern ist auch eine «Freundin» des italienischen Ministerpräsidenten, Giorgia Meloni, die den Opfern und ihren Familien ihr Beileid ausgesprochen hat. Der Bürgermeister von Rom, Roberto Gualtieri, verurteilte die Gewalttat, die die Gemeinde «schockierte»: «Wir müssen alles tun, damit sich solche Tragödien nicht wiederholen», teilte er auf seinem Twitter-Account mit.

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