
Der ecuadorianische Präsident Guillermo Lasso hat versichert, dass seine Worte in Washington, mit denen er die Tür für eine mögliche Wiederwahl offen gelassen hat, nur «eine Äußerung» waren, und verteidigte, dass sich seine Aufmerksamkeit jetzt auf andere Angelegenheiten konzentriere.
Während seines Besuchs in den Vereinigten Staaten erklärte der ecuadorianische Präsident, dass die Verfassung des Landes eine einmalige Wiederwahl vorsehe und dass er sich dieser Verantwortung nicht entziehen werde.
Danach wurde Lasso in den Medien stark kritisiert, weil er sich angeblich mehr auf die Zukunft konzentrierte und seiner Politik Kontinuität verlieh, anstatt sich auf die aktuellen Bedürfnisse des Landes zu konzentrieren.
In diesem Zusammenhang verteidigte der Präsident, dass es sich bei diesen Worten nur um eine «Äußerung» gehandelt habe und dass er andere Themen im Auge habe, wie die mit den Vereinigten Staaten erzielten Abkommen über Sicherheit und Außenhandel.
Lasso, der der Bewegung CREO angehört und eine konservative und liberale Ideologie vertritt, trat sein Amt Ende Mai 2021 an, nachdem der Nationale Wahlrat (CNE) seinen Sieg in der zweiten Runde der Wahlen gegen den «correista»-Kandidaten Andrés Arauz bekannt gegeben hatte.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






