
Mindestens neun Menschen sind bei Überschwemmungen in neun Provinzen im Süden Thailands infolge starker Regenfälle ums Leben gekommen und zwei wurden verletzt.
In einer Erklärung des thailändischen Innenministeriums (Department of Disaster Prevention and Mitigation – PACC) heißt es, dass 265.000 Haushalte von den Überschwemmungen betroffen sind.
Im Süden des Landes kam es zwischen dem 18. und 23. Dezember zu heftigen Regenfällen, die Sturzfluten und Erdrutsche verursachten, begleitet von starken Windböen.
Von den neun Provinzen, die seit dem 18. Dezember von den Überschwemmungen betroffen waren, sind sechs noch immer von Überschwemmungen betroffen, die insgesamt 155.552 Haushalte betreffen.
Das Ministerium für Katastrophenschutz und Schadensbegrenzung hat gemeinsam mit den lokalen Verwaltungen die Entwässerung beschleunigt und den Opfern laufend Hilfe geleistet.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






