
Mindestens sechs Menschen starben am 25. Dezember bei Überschwemmungen, die durch schwere Regenfälle auf den Philippinen verursacht wurden, und 19 werden vermisst.
Der National Disaster Risk Reduction and Management Council (NDRRMC) teilte am Montag mit, dass bei allen bisher gemeldeten Todesfällen Ertrinken die Todesursache war. Außerdem werden drei Personen verletzt.
Nach Angaben des NDRRMC sind insgesamt 100.691 Menschen von den Regenfällen betroffen. Von der betroffenen Bevölkerung sind derzeit 44.672 in Evakuierungszentren untergebracht.
Außerdem wurden in 36 Städten und Gemeinden Probleme mit der Stromversorgung und Unterbrechungen der Wasserversorgung gemeldet.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






