
Die Zahl der durch schwere Regenfälle auf den Philippinen getöteten Menschen ist auf 13 gestiegen, weitere 23 Opfer werden noch vermisst.
Laut dem am Dienstag veröffentlichten Tagesbericht des National Disaster Risk Reduction and Relief Council (NDRRMC) sind insgesamt 166.357 Menschen in sechs Regionen des Landes von den Überschwemmungen betroffen, während 45.382 bereits in 87 Evakuierungszentren untergebracht wurden.
Was die Schäden an der Infrastruktur betrifft, so sind dem Bericht zufolge 534 Häuser und 22 Gebäude betroffen. In 56 Städten wurden Stromausfälle und in 4 Städten Wasserausfälle gemeldet, aber bisher gab es keine Unterbrechungen der Telekommunikation.
Wegen des schweren Sturms wurden auch in 67 Städten der Unterricht und die Arbeit ausgesetzt, aber nur in einer der Regionen wurde der Notstand ausgerufen.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






